Escape from Tarkov

Wir spielen die neue Alpha: Das wird ja immer besser!

Heimlich, still und leise nähert sich Escape from Tarkov dem Release. Mit dem neusten Scav-Update ist das Spiel jetzt noch spannender geworden. Wir checken die neueste Alphaversion.

Seit unserer ersten Preview zum Start der Alpha im Januar 2017 ist es um Escape from Tarkov erstaunlich ruhig geworden. Doch auch wenn nicht täglich große neue Updates für Schlagzeilen sorgen, dreht das Team von Battlestate Games keinesfalls nur Däumchen. Den Beweis dafür liefern die Russen jetzt mit einem großen Patch für ihr Survival-Spiel, der das ohnehin schon intensive Spielerlebnis noch mal deutlich spannender macht.

Das Scav-Update macht die KI-Fraktion der Scavenger zu einer spielbaren Partei. Plötzlich stehen wir auf unseren Beutezügen in die abgeschottete Zone um Tarkov deutlich mehr menschlichen Spielern gegenüber, die kaum etwas zu verlieren haben. Wir haben uns diese neuste Alphaversion angeschaut.
Ein audiovisueller Waffenporno

Bevor wir Ihnen erklären, wie das neue Scav-System genau funktioniert, wollen wir noch etwas loswerden: Boah, wie das aussieht und – vor allem – wie das klingt! Ja, darüber haben wir uns bereits in unserer ersten Preview ausgelassen, und wer sich die Jubelarie schenken möchte, kann auch direkt zur nächsten Zwischenüberschrift springen – doch wir müssen die Präsentation einfach nochmal feiern.

Ein dynamischer Tag- und Nachtwechsel mit entsprechenden Änderungen der Lichtstimmung, extrem glaubwürdig und detailliert gestaltete Umgebungen und Waffenmodelle lassen uns schon mit der Zunge schnalzen, doch der Sound bläst uns regelmäßig völlig weg.

Tarkov setzt nicht auf das basslastige Action-Krachbumm eines Battlefield 1 (das auf seine eigene Art nicht minder großartig ist), sondern auf eine klare, hochgradig realistische Soundkulisse, die einen wesentlichen Teil des intensiven Spielgefühls ausmacht. Battlestate Games sind bei weitem nicht die ersten, die für ihr Spiel echte Schussgeräusche auf einer Schießanlage aufgenommen haben, doch so nah am Original war bislang kaum ein Shooter. Hinzu kommt, wie die Umgebung die Geräusche beeinflusst: Ein Schuss in einer Lagerhalle klingt ganz anders als einer, den wir auf freiem Feld abgeben. Einen guten Eindruck davon vermittelt der Trailer zum Scav-Update.

Und nicht nur die Waffen klingen fantastisch. Jeder Schritt unserer Spielfigur ist ein Erlebnis und – abhängig vom Untergrund – kein angenehmes. Was wir hören, hört natürlich auch der Feind. Auf einer Wiese können wir fast lautlos rennen, über nackten Betonboden sollten wir lieber langsam schleichen und wer tollpatschig auf eine Metallplatte latscht, könnte auch gleich schreien: Hallo, hier bin ich!

Nun aber zurück zum Wesentlichen, den Scavengern. Vor dem letzten Update waren die Scavs KI-Feinde, die auf den Maps von Tarkov ihr Unwesen trieben und unvorsichtigen Spielern die ein oder andere Kugel verpassten. An diesem Job hat sich nichts geändert, nur das nun zufällig einige der Scavs von menschlichen Spielern übernommen werden und dementsprechend ein unberechenbares Risiko darstellen.

Grundsätzlich darf jeder Spieler sich dazu entschließen, statt mit seiner eigentlichen Spielfigur, als Scav in einen Einsatz zu starten. Und das hat handfeste Vorteile: Statt unser eigenes mühsam zusammengeklaubtes Equipment zu riskieren, bekommen wir nämlich einen zufällig ausgerüsteten Charakter gestellt. Ob der eine AK-47, samt schusssicherer Weste, Granaten und Nachtsichtgerät besitzt oder lediglich eine Pistole mit einer Hand voll Kugeln, entscheidet das Glück.

The Witcher 3

The Witcher 3: Wild Hunt Komplettlösung – Alle Quests & Missionen im Walkthrough gelöst

Unsere Komplettlösung zu The Witcher 3: Wild Hunt führt durch alle Quests des Rollenspiels. Der erste Teil deckt in etwa die ersten 16 Spielstunden und alle Missionen der ersten Region ab.

Quest: Kaer Morhen

Von wem und Wo: Tutorial, Kaer Morhen
Darum geht’s: Wir sollen mit Ciri reden und das Training absolvieren.

Erfüllung: Die Hexersinne aktivieren und den Raum absuchen – der Schlüssel liegt auf einem Schreibtisch vor der Kellertreppe, durch die wir uns dann nach unten bewegen. Dann gilt es, dem Pfad auf der Minimap durch Klettern, Laufen, Springen und Fallen zu folgen. Zum Schluss erlernen wir die Grundlagen des Kämpfens, wenn wir denn wollen.

Besonderheit: Auf die Tooltipps achten: Wer zu tief fällt, kann bereits im Tutorial sterben. Im Zweifelsfall die Leitern benutzen. Das Kampftutorial dürfen wir auch überspringen.

Quest: Flieder und Stachelbeeren (1)

Von wem und Wo: automatisch, Temerien, Straße nach Wyzima
Darum geht’s: Eine Gruppe angreifender Ghule töten.

Erfüllung: Jeden Ghul töten.

Besonderheit: Ghule sind flinke Gegner, denen man am besten mit schnellen Schlagfolgen begegnet. Nach dem Kampf das Leichenfleddern nicht vergessen!

Quest: Flieder und Stachelbeeren (2)

Von wem und Wo: automatisch, Temerien, Straße nach Wyzima
Darum geht’s: Vesemir folgen.

Erfüllung: Auf das Pferd steigen und Vesemir hinterherreiten.

Besonderheit: In der anschließenden Zwischensequenz retten wir einen Händler, den wir um ein paar Kronen für unsere Mühe bitten dürfen.

Quest: Flieder und Stachelbeeren (3)

Von wem und Wo: automatisch, Temerien, Straße nach Wyzima,
Darum geht’s: Die Taverne von Weißgarten aufzusuchen, um Yennefer ausfindig zu machen.

Erfüllung: Wir reiten erneut Vesemir hinterher. Die Taverne ist lediglich einen Ritt über den Trampelpfad entfernt. Sobald wir uns der Taverne nähern, startet eine Zwischensequenz.

Belohnung: Die Wirtin ist über die Rettung des Händlers derart erfreut, dass sie uns vier gegrillte Hühnerbeine zusteckt.

Quest: Flieder und Stachelbeeren (4)

Von wem und Wo: automatisch, in der Taverne von Weißgarten
Darum geht’s: In der Taverne sollen wir die anderen Gäste fragen, ob sie Yennefer gesehen haben.

Erfüllung: Im hinteren Teil der Taverne sitzt Gaunter o’Dim, den wir ansprechen.

Besonderheit: Wer die beiden quatschenden Bauern anspricht, wird direkt angefeindet. Ein Hexerzeichen später erhalten wir 25 XP und wenig hilfreiche Auskunft.

Mass Effect

Mass Effect: Andromeda hat es nicht leicht: Nach dem umstrittenen Ende von Mass Effect 3 soll das Rollenspiel nun ein Ende liefern, das die Fans zufriedenstellt und die getroffenen Entscheidungen miteinbezieht. Man merkt Andromeda diese Bemühungen definitiv an, ob man mit dem Ende zufrieden ist, hängt aber natürlich vom Spieler selbst ab, den eigenen Erwartungen und den getroffenen Entscheidungen.

Entscheidungen und Konsequenzen fühlen sich hier deutlich subtiler an, als noch in der Trilogie. Damit gibt es selten diese großen Scheidewege und spektakulär inszenierte Entscheidungsszenen, die Folgen sind aber auch deutlich weniger einfach absehbar. Das kann für Spannung sorgen, aber leider auch für Frust.

Damit das nicht passiert, fassen wir hier im Artikel alle wichtigen Entscheidungen zusammen und erklären ihre Folgen. Zudem zeigen wir alle möglichen Enden von Mass Effect: Andromeda. Wie haben Sie sich entschieden und warum? Schreiben Sie es in die Kommentare!

Entscheidungen und ihre Folgen

Viele Entscheidungen haben nur kleine Folgen wie veränderte Dialogzeilen. Wichtiger für das Ende ist, wer loyal zu Ryder ist, da das für zusätzliche Kampfkraft sorgt. Die Loyalitätsmissionen der Begleiter schalten die mächtigsten Fähigkeiten frei, Nebencharaktere können uns zudem zur Hilfe eilen oder nicht – je nachdem, wie wir entschieden haben. Crew-Mitglieder sterben aber nicht wie in Mass Effect 2, wenn wir ihre Loyalität nicht errungen haben.

Hier eine Übersicht über die wichtigsten Entscheidungen im Spiel:
Hauptmissionen:

Habitat 7: Erkunden: Wer sich zu Beginn Zeit für die Nebenmissionen auf Habitat 7 nimmt, erhält nicht nur Hintergrundinfos zur Story, sondern wird auch von Alec Ryder als sehr sorgfältig gelobt.

Eos: Wissenschaftlicher oder militärischer Außenposten: Je nachdem, wie man sich entscheidet, nehmen später Dialoge Bezug darauf. Große Folgen gibt es aber nicht, wer einen Militärstützpunkt wählt, erhält im Finale aber immerhin zusätzliche militärische Unterstützung.

Die Kett-Einrichtung: zerstören oder Angara befreien: Auch wenn die Moshae diese Entscheidung befürwortet, hat die Zerstörung der Einrichtung keine großen Folgen, außer den Tod der dort befindlichen Angara. Retten wir die Angara dort wiederum, hilft uns der Widerstand in der letzten Mission. Ob man den Kardinal tötet oder nicht, hat keinen Einfluss.

Kadara: Deal mit Sloane Kelly: Akzeptieren wir den Deal, wird Vehn Terev hingerichtet, lehnen wir ab, kreidet uns Sloane seinen Ausbruch an. Später können wir uns aber trotzdem noch für Sloanes Seite entscheiden, wenn wir sie gegen den Scharlatan (Reyes Vidal) und das Kollektiv unterstützen. Je nachdem, wie wir uns entscheiden, verändern sich ihre späteren Dialoge mit Reyes.

Kroganische Späher oder der Salarianische Pathfinder: Retten wir die Salarianer, bleibt der Pathfinder und unterstützt uns später. Retten wir die Kroganer, stirbt er und wir müssen einen neuen überzeugen – dafür aber auch nicth gegen aufgestiegene Kroganer kämpfen – der Trupp hilft uns dafür.

Meridian: Der »Kett-Kill-Code«: Mit dem Code lassen sich die Kett enorm schwächen, es kann aber Auswirkungen auf spätere Spiele haben. Wer den Code nicht verbraucht, hebt ihn sich auf, hat aber einen härteren Kampf vor sich.

Kapitän Dunn: Dunn überlebt nur, wenn wir alle drei Pathfinder auf unserer Seite haben. Den salarianischen Pathfinder bekommt man automatisch während der Hauptquest, für die anderen beiden braucht man Coras Loyalty Mission und muss Avitus überzeugen. Schaffen wir das nicht, stirbt sie beim Absturz der Hyperion. Die Crew überlebt aber.

Am Ende: Wer wird Botschafter? Wir können entscheiden ob Moshae Sjefa, August Bradley, Direktor Tann, Direktor Addison oder Efvra eine wichtige Rolle auf der Nexus annimmt. Die Folgen werden aber erst im nächsten Spiel spürbar sein.

Quake Champions

Quake Champions – Gameplay-Fazit: Nicht nur noch ein Hero-Shooter!

Hinweis: Petra meint natürlich den Bossgegner von Quake 1.

Brauchen PC-Spieler neben Titeln wie Overwatch, Unreal Tournament oder Battlefield 1 überhaupt ein neues Quake? Diese Frage beantwortet Petra Schmitz im Video, denn sie hat das neue Quake Champions bereits auf einem Event ausprobiert.

Wie nah kommt das neue Quake an seine Vorlage ran, was macht es anders? Und wie funktioniert das Free2Play-System? Diese Fragen klären wir ebenfalls im Video und zeigen dazu Gameplay-Szenen aus Quake Champions.

Die Closed Beta zu Quake Champions läuft bereits, aber man kann sich noch anmelden.

Bulletstorm

Bulletstorm – Original auf Xbox 360 gegen Remaster auf Xbox One

Mit der Full Clip Edition erscheint das Bulletstorm-Remaster ungeschnitten für PC, PS4 und Xbox One. Wir werfen einen Blick darauf, was das Remaster optisch verbessert und vergleichen das Original auf der Xbox 360 mit dem Remaster auf der Xbox One.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass die Full Clip Edition mehr als nur ein reiner HD-Port ist. Das Spiel wurde optisch umfangreich angepasst. Die Texturen sind jetzt sichtbar schärfer, außerdem wurde die Beleuchtung verbessert. Schatten werden jetzt realistischer geworfen und wirken nicht mehr willkürlich platziert. Das Kantenflimmern wurde deutlich reduziert – allerdings geht das zu Lasten von unschönen Farbsäumen insbesondere um Charaktere herum, die vor allem in Zwischensequenzen auffallen. Auf der PS4 Pro und dem PC unterstützt die Bulletstorm Full Clip Edition übrigens Auflösungen bis zu 2160p.

Tribal Wars 2

Tribal Wars 2 ist ein kostenloses Strategie-Browsergame und der Nachfolger des berühmten Browserspiel-Klassiker Die Stämme. Du herrscht über eine mittelalterliche Burg, die es gilt auszubauen und zu verteidigen. Mit deiner eigenen Armee ziehst du über die durch Krieg zerrüttete Spielwelt und nimmst gegnerische Burgen ein. Spielen kannst du im Browser oder per Crossplattform-Technologie auf deinem Tablet und Smartphone (iOS/Android). Alles mit einem Account, von überall auf der Welt.

Tribal Wars 2 führt die Geschichte von Die Stämme weiter

Fortsetzung von Die Stämme mit moderner Grafik und neuen Features
Tribal Wars 2 knüpft nahtlos an die Geschichte und die Spielinhalte von Die Stämme an, transportiert das Online-Kriegsspiel aber in eine neue hochwertige grafische Umgebung, mit allen Features eines modernen Browsergames.

Wie bei Die Stämme steht auch in Tribal Wars 2 der Ausbau deiner Burg und die Eroberung anderer Ländereien im Fokus. Du startest mit einem kleinen Dorf und erschaffst mit der Zeit ein mächtiges Imperium.

Truppen und Strategie

Die Auswahl deiner Truppen und dein strategisches Geschick entscheiden, ob du ein mächtiger Herrscher wirst.

Insgesamt stehen Dir 13 verschiedene Einheiten, 17 Gebäude und 26 Technologien zur Verfügung.

Strategische PvP-Kämpfe

Die strategische Kriegsführung ist ein wichtiger Bestandteil des MMO-Strategieaufbauspiels. Stelle Armeen zusammen, die entweder auf offensive oder auf defensive Kriegseinsätze spezialisiert sind.

Erweitere deine Stärke mit politischen & militärischen Allianzen und plündere die Burgen deiner Feinde.

Neue Features in Tribal Wars 2

Zu den neuen Features gehören u.a. eine dynamische Spielweltkarte und die Möglichkeit Stammes-Quests anzupassen.

Am Spielprinzip wurde ansonsten nicht viel verändert, sodass eingefleischte Fans und Neueinsteiger sehr viel Spaß am Onlinespiel haben werden.
Fazit: Auf dem Weg zum besten Browsergame
InnoGames Die Stämme Nachfolger wird nicht nur Fans der ersten Version in den Bann ziehen. Dem Hamburger Entwicklerteam ist es gelungen, die Hauptelemente des Vorgängers zu transportieren und so das „Stämme-Gefühl“ in ihrem neuen Browsergame-Hit weiterzuführen.

Dich erwartet eine beeindruckende grafische Spielwelt und eine neu überarbeitete Benutzeroberfläche, die von der ersten Sekunde an zu überzeugen weiß.

Mini Ninjas

Mit deinem kleinen schlagwütigen Ninja erkundest du eine bunte 3D-Welt. Unzählige Herausforderungen stehen dir bevor. Mach dich in diesem Browserspiel gefasst auf actiongeladene Kämpfe…

Im 3D-Abenteuerspiel Mini Ninjas beginnt dein großes Abenteuer voller Herausforderungen und Gefahren. Als Ninja begibst du dich in eine unbekannte Welt, in der unzählige kampfwütige Gegner auf dich und deinen Kämpfer warten. Auf deiner weiten Reise erkundest du verschiedene Landschaften, neben dichten, dunklen Wäldern begibst du dich beispielsweise auch in eisige verschneite Gebirgslandschaften.

Deinen Ninja stattest du mit unterschiedlichen Waffen aus, mit denen du einen Feind nach dem anderen eliminierst. Natürlich nur, wenn du mit der Waffe auch geschickt umgehen kannst. Doch damit du auch als Sieger vom Schlachtfeld ziehst, musst du wichtige Fähigkeiten deines Kriegers stetig verbessern. Nur mit einer ausgeklügelten Kampftaktik, heftigen, überraschenden Attacken und cleveren Ausweichmanövern kannst du gewinnen. Mit deinem scharfen Ninja-Schwert bearbeitest du auch deine Umgebung. Kein Gegenstand in deiner Nähe wird deine Angriffe überstehen.

Zu Wasser, in düsteren Höhlen und dichten Wäldern musst du dein kämpferisches Geschick unter Beweis stellen. Doch halte dich in Acht, denn an jeder Ecke könnte schon der nächste Feind auf dich lauern. Deine Gegenspieler werden dich mit Sicherheit nicht ohne Folgen davonkommen lassen.

Dragon Age

Was nun, Bioware? – Die Zukunft von Mass Effect & Dragon Age – GameStar TV

Bioware hat sich mit seinen beiden wichtigsten Marken Mass Effect und Dragon Age in Sackgassen manövriert. Obwohl sowohl Mass Effect: Andromeda als auch Dragon Age: Inquistion gute Spiele sind, ist das Image der beiden Serien längst nicht mehr tadellos.

Wie kann es jetzt also mit Mass Effect und Dragon Age weitergehen? Welche Optionen hat Bioware für die beiden Reihen? Diese Fragen bespricht Christian Fritz Schneider mit seinen beiden Kollegen Michael Obermeier und Maurice Weber in dieser Folge von GameStar TV.

Counter-Strike

Counter-Strike: Global Offensive – Source 2 und neue Operation kommen

Was ein Wechsel auf Source 2 bedeutet, lässt sich noch nicht abschätzen. Valves Dota 2 hatte beim Engine-Sprung in erster Linie mit der Performance zu kämpfen und bot zunächst nur geringe grafische Verbesserungen, die wie bei Counter-Strike eher Stück für Stück nachgereicht werden.

Zumindest ein spannendes Thema könnte sich bei Source 2 für CS:GO eröffnen: Source verwendet für die Physik Havok, Source 2 nutzt die Rubikon-Physikengine. Das könnte Unterschiede bei der Physik wie Granatenflugkurven bedeuten.

Mit dem Engine-Wechsel wird definitiv eine Umstellung auf Panorama UI erfolgen. Die dynamische Interface-Lösung ist ebenfalls bereits in Dota 2 implementiert. Mit höchster Wahrscheinlichkeit wird es sowieso nicht »einen« Engine-Wechsel geben, vielmehr werden wohl Stück für Stück Module von Source 2 wie eben Rubikon-Physik und Panorama UI implementiert.

Features für China

Westliche Spieler dürfen sich nicht nur auf diese Inhalte freuen, sondern mit ein bisschen Neid auch auf die chinesische Edition von Counter-Strike: Global Offensive schielen.

Beispielsweise wird als Anti-Cheat-Lösung das Alipay-Credit-System verwendet. Das System verbindet das Spiel mit der persönlichen Identifikationsnummer, Telefonnummer und dem Bankkonto des Spielers. Wird er fürs Cheaten gebannt, betrifft das auch sein Alipay-Konto und damit weit mehr als nur das Spiel, wie ein User via Reddit erklärt.

Außerdem erhalten Spieler neben Matchmaking offizielle Ligen: Die Chinese Pro League (CPL) und das City Elite Event (CEE) bietet etablierten Profis, Newcomern und semiprofessionellen Spielern Wettkampfmöglichkeiten. Die Server laufen wie andere chinesische Community-Server mit sagenhaften 128hz Tickrate.

Das einfache Matchmaking läuft wie im Westen mit 64hz Tickrate. Dass Perfect World bereits Server mit einer Tickrate von 128hz testet, hatten wir schon zuvor berichtet. Damals hatten wir bereits vermutet, dass die performanteren Server für E-Sport-Angebote wie die CPL und CEE verwendet werden könnten, um die westliche Konkurrenz wie Faceit und ESEA direkt auszuspielen.
Start in China

Der Shooter ist bereits seit Jahren spielbar, allerdings gibt es keine offiziellen Server und keinen offiziellen Support. Gespielt wird über inoffizielle Plattformen wie 5E, die mit den westlichen Liga-Drittanbietern Faceit und ESEA vergleichbar sind. Deswegen ist der Shooter in China nicht wirklich relevant, E-Sport-Teams wie Tyloo spielen aber bereits in internationalen Turnieren mit.

Mit dem Beta-Start am 18. April geht es dann richtig los. Für den Release hat sich Valve mit dem chinesischen Partner Perfect World zusammengetan, beide Unternehmen kooperieren schon bei der chinesischen Version von Dota 2. Videospiele müssen in China strenge Auflagen erfüllen, um die Umsetzung der Regulierungen kümmern sich die Partner. Neben Valve und Perfect World ist auch die Partnerschaft von Blizzard und NetEase bei Diablo 3 und Co. dem ein oder anderen Spieler ein Begriff.

Fest steht: Valve versucht, einen großen westlichen Shooter in Asien zu etablieren. Sollte das gelingen, könnte nach Strategiespielen und MOBAs die nächste E-Sport-Bastion der westlichen Gaming-Landschaft fallen. Counter-Strike gilt als klassisch europäisches Spiel, besonders skandinavische, französische und osteuropäische Teams gehören zu den Top-Mannschaften. Mit einem Erfolg in China könnten wir bald mehr asiatische Teams über Tyloo und Gambit Gaming hinaus sehen.

Devilian

Devilian – kostenloses Fantasy-Hack’n’Slay-Multiplayerspiel

Devilian ist ein Hack’n’Slay Multiplayer-Rollenspiel für den Browser. In einem epischen Fantasy-Setting stellt ihr euch gewaltigen Monster- und Dämonenhorden und zwingt mächtige Bossgegner in die Knie. Auf euch ruht die Hoffnung der gesamten Welt, denn nur ihr könnt den blutrünstigen Eroberungszug der teuflischen Gestalten aufhalten.
Das Setting – Dämon auf Seelenjagd

Devilian spielt in der Fantasy-Welt Aelkeina, wo Magie und Mystik feste Bestandteile des Lebens sind. Aelkeina wurde jedoch Opfer einer gigantischen Invasion durch Dämonen und anderen Höllenwesen. Diese beziehen ihre Kraft durch die Aufnahme menschlicher Seelen, weshalb sie die Bewohner auf grausame Art terrorisieren. Eine Allianz mächtiger Magier und Zauberwirker, genannt die Benoits, stellt sich den Invasoren entgegen und versucht mit allen Mitteln, Widerstand zu leisten. Eine besondere Rolle spielen die Devilians – Menschen mit teuflischen Fähigkeiten.
Als Devilian tretet ihr den unzähligen Monsterlegionen entgegen.

Die Fakten – Vier Charakterklassen, Massenschlachten und PvP

Zu Beginn eurer Reise müsst ihr euch für eine der vier Charakterklassen entscheiden. Die Beschwörerin wirkt mächtige Zaubersprüche und kann ihre Feinde mit Magie kontrollieren. Der Schattenjäger bewegt sich wie ein Geist durch die gegnerischen Horden und attackiert seine Feinde mit Wurfgeschossen und Peitsche. Die Kanonierin mag zwar putzig aussehen, bläst aber den Gegnern mörderische Explosivgeschosse entgegen und verursacht so ordentlich Flächenschaden. Möchtet ihr lieber im Nahkampf eure Feinde bekämpfen, solltet ihr euch für den Berserker entscheiden. Mit seinen zwei Schwertern pflügt er durch die Horden und ist somit das perfekte Frontschwein.
Da euch die Monster und Dämonen meistens immer in großen Horden attackieren, werdet ihr in Devilian eine Massenschlacht nach der anderen erleben. Hier sammelt ihr ordentlich Erfahrungspunkte, während die Bossgegner euch mit seltenen Gegenständen versorgen. Jeder Charakter verfügt außerdem über einen Devil-Modus, in dem ihr Zugang zu anderen Fähigkeiten habt. So haltet ihr die Kämpfe abwechslungsreich.
Wer sich mit anderen Spielern messen will, kann sich im PvP-Modus beweisen und so im Kampf Eins-gegen-Eins herausfinden, wer der Stärkere ist.

Begebt euch mit Devilian in ein packendes Fantasy-Abenteuer. Entwickelt euren Charakter und rettet die Welt vor den Wesen der Hölle.

Das mystische Fantasy-Setting und die Hack’n’Slay Komponente erinnern an den Rollenspiel-Klassiker Diablo II.