Overwatch

Overwatch: Was passiert am 11. April?

Ein Tweet des offiziellen Twitter-Accounts zu Overwatch löste eine neue Welle der investigativen Arbeit aus: Nachdem der Post mit einem kurzen Video ankündigte, dass am 11. April etwas veröffentlicht werden soll, wurde umgehend auf Reddit ein Thread zu dem Teaser eröffnet.

Die Community will in dem Teaser unterschiedliche Hinweise gefunden haben: So tauchen verschiedene Fähigkeiten-Icons, wie etwa die Eiswand von Mei oder Crossfade von Lucio auf. Auch Hinweise auf die Karte Kings Row, die vor kurzem überarbeitet wurde, wurden gefunden. Nur was hat das alles zu bedeuten?

Neben einem neuen Comic oder Kurzfilm vermutet die Community ein Event für das Spiel, in dem möglicherweise ein erzählerischer PvE-Modus für kurze Zeit verfügbar sein könnte.

Bis zum 11. April werden die Spekulationen weitergehen. Dann macht Blizzard die offizielle Ankündigung und erklärt, was der Teaser zu bedeuten hat. Schon in der Vergangenheit veröffentlichten die Entwickler spannende Teaser, die in der Community heiß diskutiert wurden.

Das jüngste Update für Overwatch beinhaltete den Tank Orisa. Der Roboter soll eine neue Ära der sogenannten „Anchor-Tanks” anführen. Ähnlich wie Reinhardt sollen diese Tanks das Fundament eines Teams bilden und somit für einen Sieg unabdingbar sein.

Fallout 4-Hauptquest: Akt 2

Fallout 4 Komplettlösung – Alle Hauptquests und Nebenaufgaben im Walkthrough

Hauptquest: Akt 2

Questname: Dangerous Minds

Von wem und Wo: automatisch nach Reunions

Darum geht’s: Wir suchen Dr. Amari auf, um Kelloggs Erinnerungen zu extrahieren.

Erfüllung: Mit dem Cybernetic Brain Augmenter (s. „Reunions“) aus Fort Hagen geht’s über  Boston nach Goodneighbor – und dort zu Irmas Memory Den. Im Keller sprechen wir mit Dr. Amari und dringen in Kelloggs Erinnerungen ein.

Questname: Shattered

Von wem und Wo: automatisch nach Dangerous Minds

Darum geht’s: Wir dringen in Kelloggs Erinnerung ein

Erfüllung: Wir durchwandern Kelloggs Erinnerung, schauen uns um und verlassen die Sequenz nach der letzten Erinnerung schließlich über den Fernseher. Nach einem kurzen Gespräch mit Dr. Amari über einen Forscher des Instituts verlassen wir die Memory Den.

Besonderheit: Auf dem Weg nach draußen können wir ein optionales Gespräch mit Nick führen.

Questname: The Glowing Sea

Von wem und Wo: automatisch nach Abschluss von Shattered

Darum geht’s: Wir suchen nach dem Forscher des Instituts in der Glowing Sea

Erfüllung: Mit Schutzanzug und genügend Rad-X gegen die Strahlung begeben wir uns auf die Reise nach Südwesten bis zum Kraters des Atoms. Wenn wir den Unterschlupf des Kults von Mutter Isolde betreten, stecken wir unsere Waffen weg und fragen höflich nach dem Weg. Dann suchen wir die Höhle südwestlich des Kraters und sprechen im Inneren mit Virgil. Wir können ihm auf der Suche nach seinem Serum helfen (s. „Seeking Virgil’s Serum“).

Besonderheit: Wenn wir Virgil töten oder bestehlen, erhalten wir sein Lasergewehr.

Questname: Hunter/Hunted

Von wem und Wo: Von Virgil nach „The glowing sea“

Darum geht’s: Wir wollen das Institut infiltrieren und suchen daher nach dem Courser Chip, der uns Zugang zum Teleportationssystem des Instituts ermöglicht.

Erfüllung: Nach dem Gespräch mit Virgil geht’s aus der Glowing Sea heraus und dann nach Nordosten. In Cambridge dringen wir in die Ruinen des C.I.T.-Gebäudes ein und wählen auf unserem Pip-Boy-Radio das Coursersignal aus. Je häufiger wir den Pington hören, desto näher sind wir am Ziel. Der Ton führt uns zu einem grün-rostigen Gebäude, in dem wir einige Milizionäre und an der Spitze des Komplexes schließlich den Courser Z2-47 erschießen.

Besonderheit: Bevor wir das Gebäude mit dem Chip verlassen, sollten wir nach folgenden Items Ausschau halten: Drei Fusionskerne für die Powerrüstung, eine Nuka Cola Quantum sowie etwas Lesematerial. In der Nähe des Coursers können wir zudem einen Synth namens K1-98 befreien.

Questname: The molecular level (1)

Von wem und Wo: automatisch nach „Hunter/Hunted“

Darum geht’s: Mit dem Chip können wir nun damit beginnen, einen Teleporter zu bauen, der uns ins Institut beamt.

Erfüllung: Dr. Amari lassen wir den Chip untersuchen. Danach geht’s erst weiter, wenn wir die Quest „Road to freedom“ der Railroad-Fraktion erledigt haben. Im Railroad-Hauptquartier sprechen wir mit Desdemona und lassen den Chip von Tinker Tom untersuchen. Über den Fluchttunnel geht’s nach draußen und zurück ins Labor von Virgil in der Glowing Sea, der uns Pläne für den Teleporter aushändigt.

Besonderheit: Signal Interceptor Plans

Questname: The molecular level (2)

Von wem und Wo:

Darum geht’s: Wir haben zwar die Teleporterpläne, müssen uns jedoch mit dem Bau des Geräts herumschlagen – oder befreundete Fraktionen um Hilfe bitten.

Erfüllung: Je nachdem, mit welcher Fraktion wir freundliches Ansehen genießen, unterscheidet sich dieser Part.

Brotherhood of Steel: Wir reisen zur Polizeistation von Cambridge und erledigen das Quest „Fire Support“ für die Bruderschaft. Paladin Danse hilft uns, sofern wir das Quest „Call to Arms“ für ihn erledigen. Danach geht’s zum Forscher Ingram.

Minutemen: Wir erledigen für Preston Garvey das Quest „When Freedom calls“, dann geht’s nach Sanctuary (oder seinem aktuellen Aufenhaltsort) und sprechen mit ihm über die Pläne. Wir erledigen den Quest „The First Step“ für ihn, dann geht’s zum Forscher Sturges.

Railroad: Wir reisen zur Old North Church, sprechen mit Desdemona und erledigen die Quest „Tradecraft with Deacon“ für sie. Danach dürfen wir mit Tinker Tom über unsere Pläne sprechen.

Alternativ können wir die Sache auch selbst in die Hand nehmen: An jeder Handwerksstation, die wir bereits entdeckt haben, können wir mit dem Bau beginnen.

Fallout 4-Hauptquest: Akt 1

Fallout 4 Komplettlösung – Alle Hauptquests und Nebenaufgaben im Walkthrough

Hauptquest: Akt 1

Questname: War never changes

Von wem und Wo: automatisch nach Spielstart

Darum geht’s: Die Welt geht unter, wie fliehen in die Vault 111.

Erfüllung: Wir folgen den Anweisungen.

Besonderheit: In der Küche liegt ein Comic von Grognak herum, einQuestname: Out of Time

Von wem und Wo: automatisch nach „War never changes“

Darum geht’s: Wir sind aus dem Kälteschlaf erwacht und sollen die Vault verlassen.

Erfüllung: Am Terminal des Aufsehers öffnen wir die Vault, schnappen uns Pip-Boy und Pistole am Tor und fliehen in die Freiheit. Im östlich gelegenen Sanctuary sprechen wir mit Codsworth und plündern mit ihm die Nachbarschaft. In Concord töten wir die mutierten Fliegen und sprechen im Museum of Freedom mit Preston Garvey.

Besonderheit: In der Vault sollten wir das Holotape aus dem Cafeteriaterminal mitnehmen. In der Kammer des Aufsehers liegt eine besonders starke Waffe (Cryolator) im Sicherheitsschrank (Schlösserknacken!). Im Südosten unseres alten Hauses finden wir den Hund Dogmeat.

Questname: Jewel of the Commonwealth

Von wem und Wo: automatisch nach Out of Time

Darum geht’s: Wir begeben uns auf die Suche nach Shaun.

Erfüllung: Von Sanctuary aus geht’s in Richtung Südosten. Am Eingang von Diamond City erzählt uns Piper, wie wir in die Stadt kommen; dort sprechen wir mit dem Bürgermeister McDonough. Auf der Suche nach Shaun helfen uns folgende Personen mit Informationen weiter: Piper, Danny Sullivan am Tor, Pastor Clements in der Kapelle, das Kind Nat, Moe Cronin, John der Barbier, der Waffenhändler Artuo sowie der Inhaber der Valentine Detective Agency. In der Detektei wird der Detektiv Nick Valentine vermisst, wir versprechen daher Ellie Perkins bei der Suche zu helfen.

Besonderheit: Ellie Perkins lässt sich bezirzen, um die Belohnung für ihren Chef zu erhöhen. In der Stadt selbst gibt es zudem genug zu entdecken: Vor der Abreise sollten wir die Zeit zur Erkundung nutzen.

Questname: Unlikely Valentine

Von wem und Wo: automatisch nach dem Gespräch mit Ellie Perkins

Darum geht’s: Wir suchen Nick Valentine, damit er uns bei der Suche nach Shaun hilft.

Erfüllung: Zuerst geht’s zur Park Street Station (am nordöstlichen Rand von Boston Commons) und hinab in die U-Bahn-Schächte zur Vault 114. Um in das Büro des Aufsehers zu gelangen, können wir entweder das Terminal hacken oder das Passwort vom Banditen Dino erhalten. Zusammen mit Nick Valentine fliehen wir aus der Vault, werden aber von Banditen aufgehalten. Wer genügend Charisma hat, kann die Situation ohne Gewalt auflösen. Danach geht’s zu Nicks Detektei.

Besonderheit: In den Schächten unter der Park Street Station finden sich unter anderem eine Nuka Cola Quantum und Lesestoff. Im Büro des Aufsehers sollten wir den Vault-Tec Wackelpuppe nicht vergessen!

Belohnung: Faded trench coat, Worn Fedora, Kronkorken (100)

Questname: Getting a clue

Von wem und Wo: automatisch in Nick Valentines Detektei, nachdem wir ihn befreit haben.

Darum geht’s: Auf der Suche nach Shaun bitten wir Nick um Hilfe.

Erfüllung: In der Detektei sprechen wir mit Ellie und mit Nick, der uns zu Kellogg Haus führt. Die Tür öffnen wir entweder selbst (Schlösserknacken: Meister) oder fragen im Büro des Bürgermeisters nach dem Schlüssel, den wir gegen 250 Kronkorken Bestechungsgeld von Geneva erhalten – alternativ überzeugen wir mit unserem Charm Geneva oder den Bürgermeister oder stehlen den Schlüssel. In Kellogg Haus drücken wir den geheimen Schalter unter dem Schreibtisch und durchsuchen den Geheimraum (und die Zigarren darin). Draußen zeigen wir Dogmeat die Zigarren, der nach kurzem Schnüffeln die Spur aufnimmt.

Besonderheit: Nach der Mission können wir Nick Valentine als Begleiter mitnehmen – er hält sich in seinem Detektivbüro auf.

Questname: Reunions

Von wem und Wo: automatisch nach „Getting a clue“

Darum geht’s: Wir gehen weiter auf die Suche nach Kellogg.

Erfüllung: Wir folgen Dogmeat untersuchen auf dem Pfad die Spuren: Zum See, zu einer Unterführung (Kelloggs Blut), zur Eisenbahnhütte (Alkohol), über eine Brücke (Assaultron) und in die Wälder (blutverschmierte Bandagen). Am Fort Hagen geht die Spur verloren, hinein geht’s  durch eine Luke auf dem Dach oder über das unterirdische Parkhaus. Im Fort kämpfen wir uns zum Fahrstuhl vor und fahren in den Keller, wo wir im holzgetäfelten Büro zu Kellogg gelangen. Nach dem Kampf mit Kellogg schnappen wir uns sein Passwort und den Cybernetic Brain Augmenter. Nachdem wir am Terminal die Sicherheitstüren geöffnet haben, nehmen wir den Fahrstuhl und kehren in Nicks Detektivbüro zurück. Sowohl Piper als auch Nick haben weitere Informationen für uns

Escape from Tarkov

Wir spielen die neue Alpha: Das wird ja immer besser!

Heimlich, still und leise nähert sich Escape from Tarkov dem Release. Mit dem neusten Scav-Update ist das Spiel jetzt noch spannender geworden. Wir checken die neueste Alphaversion.

Seit unserer ersten Preview zum Start der Alpha im Januar 2017 ist es um Escape from Tarkov erstaunlich ruhig geworden. Doch auch wenn nicht täglich große neue Updates für Schlagzeilen sorgen, dreht das Team von Battlestate Games keinesfalls nur Däumchen. Den Beweis dafür liefern die Russen jetzt mit einem großen Patch für ihr Survival-Spiel, der das ohnehin schon intensive Spielerlebnis noch mal deutlich spannender macht.

Das Scav-Update macht die KI-Fraktion der Scavenger zu einer spielbaren Partei. Plötzlich stehen wir auf unseren Beutezügen in die abgeschottete Zone um Tarkov deutlich mehr menschlichen Spielern gegenüber, die kaum etwas zu verlieren haben. Wir haben uns diese neuste Alphaversion angeschaut.
Ein audiovisueller Waffenporno

Bevor wir Ihnen erklären, wie das neue Scav-System genau funktioniert, wollen wir noch etwas loswerden: Boah, wie das aussieht und – vor allem – wie das klingt! Ja, darüber haben wir uns bereits in unserer ersten Preview ausgelassen, und wer sich die Jubelarie schenken möchte, kann auch direkt zur nächsten Zwischenüberschrift springen – doch wir müssen die Präsentation einfach nochmal feiern.

Ein dynamischer Tag- und Nachtwechsel mit entsprechenden Änderungen der Lichtstimmung, extrem glaubwürdig und detailliert gestaltete Umgebungen und Waffenmodelle lassen uns schon mit der Zunge schnalzen, doch der Sound bläst uns regelmäßig völlig weg.

Tarkov setzt nicht auf das basslastige Action-Krachbumm eines Battlefield 1 (das auf seine eigene Art nicht minder großartig ist), sondern auf eine klare, hochgradig realistische Soundkulisse, die einen wesentlichen Teil des intensiven Spielgefühls ausmacht. Battlestate Games sind bei weitem nicht die ersten, die für ihr Spiel echte Schussgeräusche auf einer Schießanlage aufgenommen haben, doch so nah am Original war bislang kaum ein Shooter. Hinzu kommt, wie die Umgebung die Geräusche beeinflusst: Ein Schuss in einer Lagerhalle klingt ganz anders als einer, den wir auf freiem Feld abgeben. Einen guten Eindruck davon vermittelt der Trailer zum Scav-Update.

Und nicht nur die Waffen klingen fantastisch. Jeder Schritt unserer Spielfigur ist ein Erlebnis und – abhängig vom Untergrund – kein angenehmes. Was wir hören, hört natürlich auch der Feind. Auf einer Wiese können wir fast lautlos rennen, über nackten Betonboden sollten wir lieber langsam schleichen und wer tollpatschig auf eine Metallplatte latscht, könnte auch gleich schreien: Hallo, hier bin ich!

Nun aber zurück zum Wesentlichen, den Scavengern. Vor dem letzten Update waren die Scavs KI-Feinde, die auf den Maps von Tarkov ihr Unwesen trieben und unvorsichtigen Spielern die ein oder andere Kugel verpassten. An diesem Job hat sich nichts geändert, nur das nun zufällig einige der Scavs von menschlichen Spielern übernommen werden und dementsprechend ein unberechenbares Risiko darstellen.

Grundsätzlich darf jeder Spieler sich dazu entschließen, statt mit seiner eigentlichen Spielfigur, als Scav in einen Einsatz zu starten. Und das hat handfeste Vorteile: Statt unser eigenes mühsam zusammengeklaubtes Equipment zu riskieren, bekommen wir nämlich einen zufällig ausgerüsteten Charakter gestellt. Ob der eine AK-47, samt schusssicherer Weste, Granaten und Nachtsichtgerät besitzt oder lediglich eine Pistole mit einer Hand voll Kugeln, entscheidet das Glück.

The Witcher 3

The Witcher 3: Wild Hunt Komplettlösung – Alle Quests & Missionen im Walkthrough gelöst

Unsere Komplettlösung zu The Witcher 3: Wild Hunt führt durch alle Quests des Rollenspiels. Der erste Teil deckt in etwa die ersten 16 Spielstunden und alle Missionen der ersten Region ab.

Quest: Kaer Morhen

Von wem und Wo: Tutorial, Kaer Morhen
Darum geht’s: Wir sollen mit Ciri reden und das Training absolvieren.

Erfüllung: Die Hexersinne aktivieren und den Raum absuchen – der Schlüssel liegt auf einem Schreibtisch vor der Kellertreppe, durch die wir uns dann nach unten bewegen. Dann gilt es, dem Pfad auf der Minimap durch Klettern, Laufen, Springen und Fallen zu folgen. Zum Schluss erlernen wir die Grundlagen des Kämpfens, wenn wir denn wollen.

Besonderheit: Auf die Tooltipps achten: Wer zu tief fällt, kann bereits im Tutorial sterben. Im Zweifelsfall die Leitern benutzen. Das Kampftutorial dürfen wir auch überspringen.

Quest: Flieder und Stachelbeeren (1)

Von wem und Wo: automatisch, Temerien, Straße nach Wyzima
Darum geht’s: Eine Gruppe angreifender Ghule töten.

Erfüllung: Jeden Ghul töten.

Besonderheit: Ghule sind flinke Gegner, denen man am besten mit schnellen Schlagfolgen begegnet. Nach dem Kampf das Leichenfleddern nicht vergessen!

Quest: Flieder und Stachelbeeren (2)

Von wem und Wo: automatisch, Temerien, Straße nach Wyzima
Darum geht’s: Vesemir folgen.

Erfüllung: Auf das Pferd steigen und Vesemir hinterherreiten.

Besonderheit: In der anschließenden Zwischensequenz retten wir einen Händler, den wir um ein paar Kronen für unsere Mühe bitten dürfen.

Quest: Flieder und Stachelbeeren (3)

Von wem und Wo: automatisch, Temerien, Straße nach Wyzima,
Darum geht’s: Die Taverne von Weißgarten aufzusuchen, um Yennefer ausfindig zu machen.

Erfüllung: Wir reiten erneut Vesemir hinterher. Die Taverne ist lediglich einen Ritt über den Trampelpfad entfernt. Sobald wir uns der Taverne nähern, startet eine Zwischensequenz.

Belohnung: Die Wirtin ist über die Rettung des Händlers derart erfreut, dass sie uns vier gegrillte Hühnerbeine zusteckt.

Quest: Flieder und Stachelbeeren (4)

Von wem und Wo: automatisch, in der Taverne von Weißgarten
Darum geht’s: In der Taverne sollen wir die anderen Gäste fragen, ob sie Yennefer gesehen haben.

Erfüllung: Im hinteren Teil der Taverne sitzt Gaunter o’Dim, den wir ansprechen.

Besonderheit: Wer die beiden quatschenden Bauern anspricht, wird direkt angefeindet. Ein Hexerzeichen später erhalten wir 25 XP und wenig hilfreiche Auskunft.

Vikings: War of Clans

Erlebe Vikings: War of Clans als Browsergame und erobere als mächtiger Herrscher mit deinen Truppen in diesem epischen Strategiespiel den hohen Norden.

Das berühmte Mobile Game nun als Browsergame

Werde zum Herrscher deiner eigenen Wikinger-Armee, plündere Länder und Städte, ergattere Ressourcen und übernehme die Kontrolle über den kalten Norden.

Endlich gibt es das beliebte Mobile Game Vikings: War of Clans auch als Browsergame. Freue dich auf ein episches Strategie-MMO, welches komplett in Echtzeit abläuft und dich in die Kriegsgebiete der nördlichen Herrscher und so in die Welt der Wikinger transportiert.

Rekrutiere Einheiten und stelle deine Armee auf

Wie bei anderen Strategie-Browsergames gilt es auch in Vikings: War of Clans die richtige Taktik zu wählen und immer weiter an der perfekten Strategie zu feilen.

Natürlich kannst du auch wahllos so viele Einheiten wie möglich rekrutieren und diese auf die Territorien deiner Feinde loslassen, aber sie werden diese schlecht geplanten Angreife schnell durchschauen und ihre Verteidigung darauf anpassen.

Werde zum Krieger in epischen PvE und PvP-Kämpfen

Als Anführer deines Wikingerdorfes musst du loyal gegenüber deinen Kämpfern sein und gemeinsam mit ihnen sämtliche Ländereien erobern.

Deine Aufgabe ist es, deine individuelle Strategie aufzubauen, um auf dem Schlachtfeld erfolgreich zu sein, aber auch im richtigen Augenblick diplomatische Wege zu wählen. Dabei stehen jedoch deine Stadt und deine Armee immer im Vordergrund.

Besitzt du alle Fähigkeiten um deine Gegner zu schlagen und sie aus deinen Gebieten zu vertreiben? Beweise dich in anspruchsvollen PvE- und PvP-Schlachten und sammle so wertvolle Awards und Belohnungen.

Neue Rohstoffe bekommst du durch das Überfallen anderer Städte oder indem du herumlungernde Gangs ausraubst. Der Weg zum Triumph wird vor allem durch deine verschiedenen Kampfstrategien bestimmt.
Das neue MMO RTS wird dich in den Bann ziehen
Bei Vikings: War of Clans handelt es sich um ein episches MMO RTS (Massively Multiplayer Online Real Time Strategy) Browsergame, welches ideal für Spieler ist, die nach tiefer und vielfältiger Strategie-Erfahrung suchen.

Sammle die Erfahrung der Götter

Damit du immer das maximale Angriffspotential aus deinen Truppen rausholen kannst, musst du die Erfahrung der Götter sammeln. Erfahrung bringt dir ganz besondere Boni, die du nur so erhalten kannst.

Diese Boni sind entscheidend, um besonders stark auf dem Schlachtfeld aufzutreten. So kämpfen deine Krieger stärker, du erhältst Ressourcen schneller oder bekommst sogar ganz neue Einheitentypen.

Je mehr und schneller du Erfahrung sammelst, um so größer wird deine Chance sein, in Vikings: War of Clans erfolgreich zu werden.

Schließe dich einem Clan an

Wie typisch für Strategy MMOs wirst du auf Dauer als einsamer Wolf deine Probleme bekommen. Du solltest dich daher einem der zahlreichen Clans anschließen und gemeinsam mit anderen Spielern neue Attacken planen und so noch mächtiger werden.

Als Clan könnt ihr viel stärkere Angriffe ausführen und auch eine bessere Verteidigung aufstellen. Zusätzlich gibt es bestimmte Positionen, die nur durch Clans kontrolliert werden können. Auch gibt es bestimmte Missionen, die du nur mit deinen Clanmitgliedern lösen kannst.

Für die perfekte Kommunikation stehen euch verschiedene Funktionen wie zum Beispiel ein Chat zur Verfügung und benötigst du einmal Hilfe, kannst du durch deinen Clan auch frische Ressourcen bekommen.

Diplomatie und Handel

Deine ausgeklügelten Taktiken musst du aber nicht nur im Kampf beweisen, sondern in den entscheidenden Situationen nicht das Schwert wählen, sondern dich für die Diplomatie oder den Handel entscheiden.

Welche Mischung du aus Kampf, Diplomatie und Handel wählst, steht dir komplett offen. Bedenke jedoch, dass deine langfristige Strategie sich auf deine Stadt auswirken wird.

Konzentriere dich zum Beispiel auf die Produktion von Ressourcen und werden ein Profi im Handeln. Natürlich kannst du dich auch komplett auf dein Militär konzentrieren und ein epischer Eroberer werden.

Mass Effect

Mass Effect: Andromeda hat es nicht leicht: Nach dem umstrittenen Ende von Mass Effect 3 soll das Rollenspiel nun ein Ende liefern, das die Fans zufriedenstellt und die getroffenen Entscheidungen miteinbezieht. Man merkt Andromeda diese Bemühungen definitiv an, ob man mit dem Ende zufrieden ist, hängt aber natürlich vom Spieler selbst ab, den eigenen Erwartungen und den getroffenen Entscheidungen.

Entscheidungen und Konsequenzen fühlen sich hier deutlich subtiler an, als noch in der Trilogie. Damit gibt es selten diese großen Scheidewege und spektakulär inszenierte Entscheidungsszenen, die Folgen sind aber auch deutlich weniger einfach absehbar. Das kann für Spannung sorgen, aber leider auch für Frust.

Damit das nicht passiert, fassen wir hier im Artikel alle wichtigen Entscheidungen zusammen und erklären ihre Folgen. Zudem zeigen wir alle möglichen Enden von Mass Effect: Andromeda. Wie haben Sie sich entschieden und warum? Schreiben Sie es in die Kommentare!

Entscheidungen und ihre Folgen

Viele Entscheidungen haben nur kleine Folgen wie veränderte Dialogzeilen. Wichtiger für das Ende ist, wer loyal zu Ryder ist, da das für zusätzliche Kampfkraft sorgt. Die Loyalitätsmissionen der Begleiter schalten die mächtigsten Fähigkeiten frei, Nebencharaktere können uns zudem zur Hilfe eilen oder nicht – je nachdem, wie wir entschieden haben. Crew-Mitglieder sterben aber nicht wie in Mass Effect 2, wenn wir ihre Loyalität nicht errungen haben.

Hier eine Übersicht über die wichtigsten Entscheidungen im Spiel:
Hauptmissionen:

Habitat 7: Erkunden: Wer sich zu Beginn Zeit für die Nebenmissionen auf Habitat 7 nimmt, erhält nicht nur Hintergrundinfos zur Story, sondern wird auch von Alec Ryder als sehr sorgfältig gelobt.

Eos: Wissenschaftlicher oder militärischer Außenposten: Je nachdem, wie man sich entscheidet, nehmen später Dialoge Bezug darauf. Große Folgen gibt es aber nicht, wer einen Militärstützpunkt wählt, erhält im Finale aber immerhin zusätzliche militärische Unterstützung.

Die Kett-Einrichtung: zerstören oder Angara befreien: Auch wenn die Moshae diese Entscheidung befürwortet, hat die Zerstörung der Einrichtung keine großen Folgen, außer den Tod der dort befindlichen Angara. Retten wir die Angara dort wiederum, hilft uns der Widerstand in der letzten Mission. Ob man den Kardinal tötet oder nicht, hat keinen Einfluss.

Kadara: Deal mit Sloane Kelly: Akzeptieren wir den Deal, wird Vehn Terev hingerichtet, lehnen wir ab, kreidet uns Sloane seinen Ausbruch an. Später können wir uns aber trotzdem noch für Sloanes Seite entscheiden, wenn wir sie gegen den Scharlatan (Reyes Vidal) und das Kollektiv unterstützen. Je nachdem, wie wir uns entscheiden, verändern sich ihre späteren Dialoge mit Reyes.

Kroganische Späher oder der Salarianische Pathfinder: Retten wir die Salarianer, bleibt der Pathfinder und unterstützt uns später. Retten wir die Kroganer, stirbt er und wir müssen einen neuen überzeugen – dafür aber auch nicth gegen aufgestiegene Kroganer kämpfen – der Trupp hilft uns dafür.

Meridian: Der »Kett-Kill-Code«: Mit dem Code lassen sich die Kett enorm schwächen, es kann aber Auswirkungen auf spätere Spiele haben. Wer den Code nicht verbraucht, hebt ihn sich auf, hat aber einen härteren Kampf vor sich.

Kapitän Dunn: Dunn überlebt nur, wenn wir alle drei Pathfinder auf unserer Seite haben. Den salarianischen Pathfinder bekommt man automatisch während der Hauptquest, für die anderen beiden braucht man Coras Loyalty Mission und muss Avitus überzeugen. Schaffen wir das nicht, stirbt sie beim Absturz der Hyperion. Die Crew überlebt aber.

Am Ende: Wer wird Botschafter? Wir können entscheiden ob Moshae Sjefa, August Bradley, Direktor Tann, Direktor Addison oder Efvra eine wichtige Rolle auf der Nexus annimmt. Die Folgen werden aber erst im nächsten Spiel spürbar sein.

Quake Champions

Quake Champions – Gameplay-Fazit: Nicht nur noch ein Hero-Shooter!

Hinweis: Petra meint natürlich den Bossgegner von Quake 1.

Brauchen PC-Spieler neben Titeln wie Overwatch, Unreal Tournament oder Battlefield 1 überhaupt ein neues Quake? Diese Frage beantwortet Petra Schmitz im Video, denn sie hat das neue Quake Champions bereits auf einem Event ausprobiert.

Wie nah kommt das neue Quake an seine Vorlage ran, was macht es anders? Und wie funktioniert das Free2Play-System? Diese Fragen klären wir ebenfalls im Video und zeigen dazu Gameplay-Szenen aus Quake Champions.

Die Closed Beta zu Quake Champions läuft bereits, aber man kann sich noch anmelden.

Bulletstorm

Bulletstorm – Original auf Xbox 360 gegen Remaster auf Xbox One

Mit der Full Clip Edition erscheint das Bulletstorm-Remaster ungeschnitten für PC, PS4 und Xbox One. Wir werfen einen Blick darauf, was das Remaster optisch verbessert und vergleichen das Original auf der Xbox 360 mit dem Remaster auf der Xbox One.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass die Full Clip Edition mehr als nur ein reiner HD-Port ist. Das Spiel wurde optisch umfangreich angepasst. Die Texturen sind jetzt sichtbar schärfer, außerdem wurde die Beleuchtung verbessert. Schatten werden jetzt realistischer geworfen und wirken nicht mehr willkürlich platziert. Das Kantenflimmern wurde deutlich reduziert – allerdings geht das zu Lasten von unschönen Farbsäumen insbesondere um Charaktere herum, die vor allem in Zwischensequenzen auffallen. Auf der PS4 Pro und dem PC unterstützt die Bulletstorm Full Clip Edition übrigens Auflösungen bis zu 2160p.

Monkey King Escape

Sie schlüpfen in disem kostenfreien Mobilegame Monkey King Escape in die Rolle von Sun Wukong, hierzulande besser berühmt als Affenkönig, eine Rolle aus der bekannten chinesischen Sage „Die Reise nach Westen“. Jedoch ist Sun Wukong kein üblicher Affe, der sich seinen königlichen Rang erkämpft hat, sondern ein kosmisches Wesen, das aus den Gewalten der Natur hervorging.

Trotz seiner ganz feierlichen Herkunft ist Sun Wukong ein wirklicher Schelm, der die meiste Zeit damit verbringt, anderen Leuten Streiche zu spielen und ihre Geduld zu probieren. Mit seinem rebellischen Benehmen besorgt er im Pantheon der chinesischen Gottheiten mehr als einmal tumultartige Zustände.

Sie werden hier Zeuge von seiner gelungensten Handlung. Der Affenkönig strebt nach dem Thron von dem Jadekaiser, der höchsten Gottheit der chinesischen Mythologie, und außerdem nach der Unsterblichkeit. Letztere lässt sich schon mal völlig einfach mit einem Biss in die schmackhaften Pfirsiche der Unvergänglichkeit erlangen. Dumm nur, dass es verboten ist, davon zu naschen. Wahrgenommen setzt sich Sun Wukong darüber hinweg und zieht damit den Zorn von dem Kaiser auf sich.

Dieses Spiele Monkey King Escape ist gesamtes andere als ein lockerer Sonntagsspaziergang. Sie schlüpfen im free-to-play Endless-Runner in die Rolle von dem Affenkönig und nehmen gekonnt Reißaus vor den Palastwachen, die Ihnen fleißig nachjagen. Sie manövrieren mit einem guten Reaktionsvermögen den Helden an vielen Hindernissen vorbei, weichen Sie heranrasenden Wagen und Fässern hinaus und springen Sie über farbenprächtige Pappmaché-Drachen hinweg. Sun Wukong ist ein geübter Kampfsportler und legt ohne große Mühe einen schnellen Sprint hin. Wenn Ihnen dieser Geschwindigkeitsrausch trotzdem nicht genügen sollte, schwingen Sie sich auf eine geheimnisvolle Wolke und düsen in Windeseile durch die wenigen Hindernisparcours, die im uralten China Ihnen erwarten.

Eine mythologische Welt In Monkey King Escape erblüht zu neuer Bestrahlung. Sie flitzen in der Gratis-App durch pittoreske Landschaften und rätselhafte Tempelanlangen, die vor großartigen Pagoden nur so strotzen.