Fallout 4-Hauptquest: Akt 1

Fallout 4 Komplettlösung – Alle Hauptquests und Nebenaufgaben im Walkthrough

Hauptquest: Akt 1

Questname: War never changes

Von wem und Wo: automatisch nach Spielstart

Darum geht’s: Die Welt geht unter, wie fliehen in die Vault 111.

Erfüllung: Wir folgen den Anweisungen.

Besonderheit: In der Küche liegt ein Comic von Grognak herum, einQuestname: Out of Time

Von wem und Wo: automatisch nach „War never changes“

Darum geht’s: Wir sind aus dem Kälteschlaf erwacht und sollen die Vault verlassen.

Erfüllung: Am Terminal des Aufsehers öffnen wir die Vault, schnappen uns Pip-Boy und Pistole am Tor und fliehen in die Freiheit. Im östlich gelegenen Sanctuary sprechen wir mit Codsworth und plündern mit ihm die Nachbarschaft. In Concord töten wir die mutierten Fliegen und sprechen im Museum of Freedom mit Preston Garvey.

Besonderheit: In der Vault sollten wir das Holotape aus dem Cafeteriaterminal mitnehmen. In der Kammer des Aufsehers liegt eine besonders starke Waffe (Cryolator) im Sicherheitsschrank (Schlösserknacken!). Im Südosten unseres alten Hauses finden wir den Hund Dogmeat.

Questname: Jewel of the Commonwealth

Von wem und Wo: automatisch nach Out of Time

Darum geht’s: Wir begeben uns auf die Suche nach Shaun.

Erfüllung: Von Sanctuary aus geht’s in Richtung Südosten. Am Eingang von Diamond City erzählt uns Piper, wie wir in die Stadt kommen; dort sprechen wir mit dem Bürgermeister McDonough. Auf der Suche nach Shaun helfen uns folgende Personen mit Informationen weiter: Piper, Danny Sullivan am Tor, Pastor Clements in der Kapelle, das Kind Nat, Moe Cronin, John der Barbier, der Waffenhändler Artuo sowie der Inhaber der Valentine Detective Agency. In der Detektei wird der Detektiv Nick Valentine vermisst, wir versprechen daher Ellie Perkins bei der Suche zu helfen.

Besonderheit: Ellie Perkins lässt sich bezirzen, um die Belohnung für ihren Chef zu erhöhen. In der Stadt selbst gibt es zudem genug zu entdecken: Vor der Abreise sollten wir die Zeit zur Erkundung nutzen.

Questname: Unlikely Valentine

Von wem und Wo: automatisch nach dem Gespräch mit Ellie Perkins

Darum geht’s: Wir suchen Nick Valentine, damit er uns bei der Suche nach Shaun hilft.

Erfüllung: Zuerst geht’s zur Park Street Station (am nordöstlichen Rand von Boston Commons) und hinab in die U-Bahn-Schächte zur Vault 114. Um in das Büro des Aufsehers zu gelangen, können wir entweder das Terminal hacken oder das Passwort vom Banditen Dino erhalten. Zusammen mit Nick Valentine fliehen wir aus der Vault, werden aber von Banditen aufgehalten. Wer genügend Charisma hat, kann die Situation ohne Gewalt auflösen. Danach geht’s zu Nicks Detektei.

Besonderheit: In den Schächten unter der Park Street Station finden sich unter anderem eine Nuka Cola Quantum und Lesestoff. Im Büro des Aufsehers sollten wir den Vault-Tec Wackelpuppe nicht vergessen!

Belohnung: Faded trench coat, Worn Fedora, Kronkorken (100)

Questname: Getting a clue

Von wem und Wo: automatisch in Nick Valentines Detektei, nachdem wir ihn befreit haben.

Darum geht’s: Auf der Suche nach Shaun bitten wir Nick um Hilfe.

Erfüllung: In der Detektei sprechen wir mit Ellie und mit Nick, der uns zu Kellogg Haus führt. Die Tür öffnen wir entweder selbst (Schlösserknacken: Meister) oder fragen im Büro des Bürgermeisters nach dem Schlüssel, den wir gegen 250 Kronkorken Bestechungsgeld von Geneva erhalten – alternativ überzeugen wir mit unserem Charm Geneva oder den Bürgermeister oder stehlen den Schlüssel. In Kellogg Haus drücken wir den geheimen Schalter unter dem Schreibtisch und durchsuchen den Geheimraum (und die Zigarren darin). Draußen zeigen wir Dogmeat die Zigarren, der nach kurzem Schnüffeln die Spur aufnimmt.

Besonderheit: Nach der Mission können wir Nick Valentine als Begleiter mitnehmen – er hält sich in seinem Detektivbüro auf.

Questname: Reunions

Von wem und Wo: automatisch nach „Getting a clue“

Darum geht’s: Wir gehen weiter auf die Suche nach Kellogg.

Erfüllung: Wir folgen Dogmeat untersuchen auf dem Pfad die Spuren: Zum See, zu einer Unterführung (Kelloggs Blut), zur Eisenbahnhütte (Alkohol), über eine Brücke (Assaultron) und in die Wälder (blutverschmierte Bandagen). Am Fort Hagen geht die Spur verloren, hinein geht’s  durch eine Luke auf dem Dach oder über das unterirdische Parkhaus. Im Fort kämpfen wir uns zum Fahrstuhl vor und fahren in den Keller, wo wir im holzgetäfelten Büro zu Kellogg gelangen. Nach dem Kampf mit Kellogg schnappen wir uns sein Passwort und den Cybernetic Brain Augmenter. Nachdem wir am Terminal die Sicherheitstüren geöffnet haben, nehmen wir den Fahrstuhl und kehren in Nicks Detektivbüro zurück. Sowohl Piper als auch Nick haben weitere Informationen für uns

Escape from Tarkov

Wir spielen die neue Alpha: Das wird ja immer besser!

Heimlich, still und leise nähert sich Escape from Tarkov dem Release. Mit dem neusten Scav-Update ist das Spiel jetzt noch spannender geworden. Wir checken die neueste Alphaversion.

Seit unserer ersten Preview zum Start der Alpha im Januar 2017 ist es um Escape from Tarkov erstaunlich ruhig geworden. Doch auch wenn nicht täglich große neue Updates für Schlagzeilen sorgen, dreht das Team von Battlestate Games keinesfalls nur Däumchen. Den Beweis dafür liefern die Russen jetzt mit einem großen Patch für ihr Survival-Spiel, der das ohnehin schon intensive Spielerlebnis noch mal deutlich spannender macht.

Das Scav-Update macht die KI-Fraktion der Scavenger zu einer spielbaren Partei. Plötzlich stehen wir auf unseren Beutezügen in die abgeschottete Zone um Tarkov deutlich mehr menschlichen Spielern gegenüber, die kaum etwas zu verlieren haben. Wir haben uns diese neuste Alphaversion angeschaut.
Ein audiovisueller Waffenporno

Bevor wir Ihnen erklären, wie das neue Scav-System genau funktioniert, wollen wir noch etwas loswerden: Boah, wie das aussieht und – vor allem – wie das klingt! Ja, darüber haben wir uns bereits in unserer ersten Preview ausgelassen, und wer sich die Jubelarie schenken möchte, kann auch direkt zur nächsten Zwischenüberschrift springen – doch wir müssen die Präsentation einfach nochmal feiern.

Ein dynamischer Tag- und Nachtwechsel mit entsprechenden Änderungen der Lichtstimmung, extrem glaubwürdig und detailliert gestaltete Umgebungen und Waffenmodelle lassen uns schon mit der Zunge schnalzen, doch der Sound bläst uns regelmäßig völlig weg.

Tarkov setzt nicht auf das basslastige Action-Krachbumm eines Battlefield 1 (das auf seine eigene Art nicht minder großartig ist), sondern auf eine klare, hochgradig realistische Soundkulisse, die einen wesentlichen Teil des intensiven Spielgefühls ausmacht. Battlestate Games sind bei weitem nicht die ersten, die für ihr Spiel echte Schussgeräusche auf einer Schießanlage aufgenommen haben, doch so nah am Original war bislang kaum ein Shooter. Hinzu kommt, wie die Umgebung die Geräusche beeinflusst: Ein Schuss in einer Lagerhalle klingt ganz anders als einer, den wir auf freiem Feld abgeben. Einen guten Eindruck davon vermittelt der Trailer zum Scav-Update.

Und nicht nur die Waffen klingen fantastisch. Jeder Schritt unserer Spielfigur ist ein Erlebnis und – abhängig vom Untergrund – kein angenehmes. Was wir hören, hört natürlich auch der Feind. Auf einer Wiese können wir fast lautlos rennen, über nackten Betonboden sollten wir lieber langsam schleichen und wer tollpatschig auf eine Metallplatte latscht, könnte auch gleich schreien: Hallo, hier bin ich!

Nun aber zurück zum Wesentlichen, den Scavengern. Vor dem letzten Update waren die Scavs KI-Feinde, die auf den Maps von Tarkov ihr Unwesen trieben und unvorsichtigen Spielern die ein oder andere Kugel verpassten. An diesem Job hat sich nichts geändert, nur das nun zufällig einige der Scavs von menschlichen Spielern übernommen werden und dementsprechend ein unberechenbares Risiko darstellen.

Grundsätzlich darf jeder Spieler sich dazu entschließen, statt mit seiner eigentlichen Spielfigur, als Scav in einen Einsatz zu starten. Und das hat handfeste Vorteile: Statt unser eigenes mühsam zusammengeklaubtes Equipment zu riskieren, bekommen wir nämlich einen zufällig ausgerüsteten Charakter gestellt. Ob der eine AK-47, samt schusssicherer Weste, Granaten und Nachtsichtgerät besitzt oder lediglich eine Pistole mit einer Hand voll Kugeln, entscheidet das Glück.