OGame

OGame kann neutral, friedlich und martialisch gespielt werden. Das Ziel hier ist der Aufbau von einem eigenen mächtigen Imperium. Zum Beginn regierst du in dem Spielszenario einen Planeten. Durch den Bau von der Forschung kann er mehr und mehr Planeten haben sowie Beaffungen und Technik verbessern. In diesem Spiel können bis zu neun Planeten umsorgt werden.

Spieler sorgen für eine wohlhabende Wirtschaft und gute Infrastruktur. Dafür werden Rohmaterial wie Deuterium, Kristall und Metall gesammelt, das in Minen und auf anderen Planeten gefunden werden kann. Die andere Spieler haben diese Rohstoffe, die friedlich gekauft doch auch räuberisch beraubet werden können.

Um bei längerer Fernbleiben das Reich nicht ungeschützt zu lassen, kann der Urlaubsmodus ausgelöst werden, der feindliche Aggressionen von dem Spieler selbst, verhindert. Die Rohstoffe werden im Urlaubsmodus nicht herstellt.

Das Zusammenspiel mit anderen ist im Ogame durch Alliancen organisiert, an die jeder Spieler teilnehmen kann. Die Alliancen werden dafür von den Spielern selbst etabliert. Es gibt auch Allianzkampfsysteme, die Abkürzung ist AKS, in denen bei einer Attacke die Stärke vieler gebündelt wird und dadurch größerer Schädigungen für den Feind entsteht. Genauso sind gesamte Mitglieder von dem Allianzkampfsystem bei einer feindlichen Attacke besser geschützt. Dieser Typ oder Gruppenbildung eignet sich sehr für Anfänger und auch schwächere Spieler.

Anfängern wird es ohnehin ziemlich einfach gemacht, denn die ersten Bauten sind schnell gebaut und Verteidigungsanlagen lassen sich für einen billigen Preis bauen. Diese Verteidigungsanlagen bauen sich bei Vernichtung fast völlig nochmal auf. Ein anderer Anfängerschutz liegt darin, dass dem neuen Spieler höchstens 50 Prozent von seiner Rohstoffe gestohlen werden können.

Attacke feindlicher Spieler sind auf sechs mal am Jeden Tag begrenzt, Kolonien können nicht besiegt werden. Das garantiert einen einfachen, frustfreien und sicheren Einstieg in das Onlinegame. Die Dunkle Materie ist ein Zahlungssystem, das es in diesem Spiel seit dem Jahr 2007 gibt und mit dessen Hilfe sicherliche Features bezahlt werden.

Outcast

Outcast war und ist ein typischer Geheimtipp: Kritiker überschlagen sich mit Lob, während das Spiel wie Blei in den Händlerregalen liegenbleibt. Der französische Entwickler Infogrames begeisterte damals mit einer offenen Spielwelt und Voxelgrafik; an das mutige Konzept trauten sich aber nur die wenigsten Spieler.

Wer den Titel damals gespielt hat, erkannte aber zweifelsohne die Qualität, die in der Produktion steckte. Um dem Spiel erneut eine Chance zu geben, arbeiten der Publisher Bigben Interactive und der Entwickler Appeal unter dem Titel Outcast: Second Contact an einer Neueauflage des Klassikers, die sich jetzt erstmals in einem Trailer präsentiert.

In Outcast übernimmst Du die Rolle über den Soldaten Cutter Slade, der durch eine Portal in eine außerirdische Welt gerät und dort von den Aliens als Ulukai empfangen wird — Der lang prophezeite Messias. Outcast: Second Coming soll noch im Herbst für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One erscheinen. Alternativ kannst Du auch einen Blick auf das Original werfen, dass auf Steam für wenig Geld zu haben ist und dank neustem Patch auch auf aktuellen Betriebssystemen problemlos läuft.

Action Henk

Action Henk – Arschrutsch-Simulator ab sofort im Early-Access-Programm

Das Debütspiel Action Henk vom niederländischen Entwickler-Studio RageSquid ist ab sofort auf Steam als Early-Access-Version verfügbar. Die Alpha bietet bisher 24 Level, die sich allerdings noch in einem sehr frühen Stadium befinden.

In den kommenden Monaten versprechen die Entwickler über 40 Level, neue Gadgets, mehr Action-Figuren und andere Umgebungen. Bis dato gibt es bei den einsetzbaren Spielsachen nur einen Enterhaken, der aber um einen Pogostick und vielleicht einen ferngesteuerten Truck erweitert werden sollen. Die Updates werden voraussichtlich zwei Mal im Monat erscheinen.

Wir haben den »Arschrutsch-Simulator« vorab schon Mal angespielt und waren durchaus von der Steuerung und dem Leveldesign angetan. Unsere Eindrücke haben wir in unsere Preview zum Arschrutsch-Simulator gepackt. Im anschließenden Was-ist-Video zeigen wir die Vorab-Alpha, die mittlerweile aber schon verbessert wurde.