Legends of Honor

Im kostenlosen Strategie-Browsergame Legends of Honor errichtest du ein mittelalterliches Imperium und entwickelst deinen eigenen Helden.

Wähle deine Fraktion

Das Strategiespiel aus dem Hause Goodgame Studios ist deutlich dunkler und realistischer als der erfolgreiche Spieletitel Goodgame Empire angelegt und bedient eher das Genre Core, als Casual.

Zu Beginn entscheidest du dich für eine der drei Fraktionen, zur Wahl stehen dir dabei der Orden der Goldklaue, die Ritter der Asche und des Schattens und die Krieger der Wildlande.

Baue eine riesige Burg und erobere die Weltkarte

Tauche in Legends of Honor in das Mittelalter ein und errichte eine mächtige Burg. Es gilt diese vor den Angriffen deiner Feinde zu schützen und mit mächtigen Verteidigungsanlagen auszubauen. Zusätzlich musst du Wohnhäuser für deine Bürger errichten, wofür du Steuern von ihnen erhältst. Deiner Bewohner sind ebenfalls als Arbeiter für dich unterwegs und schaffen so wichtige Rohstoffe für deine Stadt und Armee. Deine Truppen schickst du auf der Weltkarte durch das ganze Land und führst Krieg gegen deine Feinde.

Stein, Holz, Nahrung und Münzen

Damit dein Imperium wachsen kann, musst du einen optimierten Produktionsablauf errichten und deine Bewohner mit Stein, Holz und Nahrung versorgen. Dafür sammelst du Steuern in Form von Münzen von ihnen ein.

Sollten dir einmal bestimmte Ressourcen fehlen, kannst du diese entweder selber beschaffen, in dem du Stein oder Holz schlägst oder du besuchst den Ressourcenhändler, welcher sich vor den Toren deiner Stadt aufhält.
Errichte Produktionsgebäude und Dekorationen
Zu deinen Produktionsgebäuden zählen Windmühlen, Bäckereien, Holzfällerhütten oder Werkstätten. In der Kaserne kannst du deine gesammelten Münzen einsetzen und neue Einheiten rekrutieren. Auch gibt es eine Rüstkammer, mit der du deine Einheiten stärker machen kannst.

Nach einer gewissen Zeit werden sich deine Bürger Dekorationen wünschen, um ihr Leben bunter zu gestalten. Hierdurch wird auch deine Festung aufgewertet.

Pirates: Tides of Fortune

Im Piraten-Strategiespiel Pirates: Tides of Fortune errichtest du auf einer Insel deine eigene Piratenstadt. Du bildest eine mächtige Flotte und kämpfst gegen andere Piraten.

Dein eigener Hafen

Als Freibeuter ist deine Pirateninsel das Herzstück deines Handelns. Hier sammelst du ausreichend Rohstoffe, damit deine Gebäude weiter wachsen können und du als Captain weitere Anerkennung sammeln kannst. Natürlich ist deine Piratenstadt auch der Rückzugsort deiner tollkühnen Flotte und liegt im Hafen vor Anker.

Ein Pirat lebt gefährlich und andere Seeräuber haben es auf deine Beute abgesehen, die du dir auf deinen Raubzügen und in Quests fleißig verdient hast. Errichte Verteidigungsanlagen auf deiner Insel, damit du die Angreifer in die Flucht schlagen kannst.

Bei so viel Action und Kämpfen verlierst du schnell den Überblick über Freund und Feind. Dein Logbuch steht bereit und informiert dich über alle vergangenen Aktionen. Vor deinem Hafen wartet zusätzlich ein täglicher Bonus, den du dir nicht entgehen lassen solltest.

Entdeckungen liefern neue Technologien

Auch ein gefährlicher Piraten-Kapitän beschäftigt sich mit der Forschung, insbesondere wenn es seinem Imperium entscheidende Vorteile liefert.

Sei auf der Hut und schaue dich genau nach Skizzen um, die dir helfen werden, neue Entdeckungen zu machen. Benötigt wird hierfür der Bau eines Observatoriums. Dort kannst du Forschung betreiben und neue Krieger und Gebäude frei schalten.

Erweitere dein Observatorium, um noch schneller neue Technologien zu erhalten und so deine Vormachtstellung auszubauen. Habe immer genug Holz, Gold und Rum auf Lager. Diese Rohstoffe wirst du benötigen, wenn es darum geht, neue Entdeckungen zu erforschen.

Dein fleißiger Bastler wird jeden Tag eine Skizze für dich anfertigen, die du sammeln kannst und zusammen mit den anderen Skizzen benutzt, um eine neue Technologie zu erhalten. Jetzt gilt es nur noch die benötigten Rohstoffe zu bezahlen.

Möchtest du diesen Vorgang nicht abwarten, erwirbst du einfach mit Rubinen, die die Spielwährung darstellen, fehlende Skizzen in der so genannten Schmugglerhöhle.